Binance und World Liberty Financial weisen Vorwürfe im Trump-Projekt-Skandal zurück
World Liberty Financial und Binance-Gründer Changpeng Zhao haben die Vorwürfe des Wall Street Journal zurückgewiesen, dass Zhao als ausländischer Mittelsmann für eine DeFi-Plattform im Zusammenhang mit Donald TRUMP agiert habe. Beide Parteien bezeichneten die Berichte als haltlos und politisch motiviert.
World Liberty Financial und Binances CZ weisen Vorwürfe in Trump-verbundenem Projekt-Skandal zurück
World Liberty Financial hat die Vorwürfe kategorisch zurückgewiesen, dass Binance-Gründer Changpeng Zhao als ausländischer Mittelsmann für eine DeFi-Plattform im Zusammenhang mit dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump agiert habe. Der Bericht des Wall Street Journal, der nahelegte, Zhao habe Übersee-Verbindungen für das Projekt vermittelt, wurde von beiden Parteien schnell als haltlos und politisch motiviert zurückgewiesen.
Zak Folkman, Mitbegründer von World Liberty Financial, widersprach den Behauptungen öffentlich und bezeichnete sie als absurd. Er betonte, dass Zhao nicht in die internationalen Geschäfte des Unternehmens involviert sei. Die Kontroverse unterstreicht die zunehmende Prüfung von Kryptowährungsprojekten mit politischen Verbindungen, insbesondere solchen, die dezentrale Finanzprotokolle nutzen.